Archiv für den Monat: Januar 2012

A temple a day

…keeps the doctor away. Diesen Leitsatz hat Michel fuer unsere Tage hier in Japan kreiiert. Ja Mensch, wir sind wirklich in Japan!!! Uns war ganz schoen mulmig, ob wir uns nach Neuseeland diesen Trip hier antun sollen und ich war deshalb ganz schoen kleinlaut hier auf dem Blog. Noch gestern morgen als wir in Kyoto gelandet sind, waere ich am liebsten weiter geflogen nach Hause. Echt wahr! Und jetzt sind wir aber ganz aus dem Haeuschen wie spannend alles ist. Das komplette Kontrastprogramm zu Neuseeland natuerlich, in jeglicher Hinsicht. Aber ein wunderbares Erlebnis. Ich wuerde euch gerne mehr schreiben, aber ich kann nur von der Hotellobby aus ins Internet und das auf einer japanischen Tastatur, wo zugleich mein Zeitslot maximal 30 Minuten betraegt. Also nicht gerade entspannt. Aber ich wollte euch auf diesem Wege einfach sagen, dass es uns gut geht, dass wir an euch alle denken und uns auf Zuhause freuen. Die naechsten Tage versuchen wir aber einfach nochmal zu geniessen.

Catch of My Life

Michel war (mal wieder) Fischen mit Roland und am letzten Tag in Takaka … endlich … ein großer Fang: ein Kahawai!! Zum Abendessen gab es dann als Ameuse Geule frittiertes Fischfilet (sozusagen „fish without chips“), anschließend Grünlippmuscheln (haben beide direkt an der Muschelfarm geschenkt bekommen)

und anschließend Sushi vom Kawahai.

OBERLECKER! Da bin ich mal gespannt, ob die Japaner das in einer Woche toppen können.

Jetzt erst mal tschüss, dear friends. Denn in sechs Stunden stehen wir wieder auf, um zum Flughafen in Nelson zu fahren. Ich schätze, dass wir uns frühestens in einer Woche wieder melden.

Fresh-up

Ihr seht schon an diesem Foto: der Sommer ist da! Endlich!!! Da blieb keine Zeit mehr, zu schreiben. Aber heute ein paar Zeilen für Euch, während mein Zitronenhähnchen im Ofen bruzzelt.

Seit Dienstga dieser Woche hat es endgültig aufgehört zu regnen. Wir haben hier zwar immer noch ein Wasserproblem, was dazu führt dass wir möglichst WENIG Wasser ins Abwasser leiten dürfen. Den Rest könnt ihr euch ja vielleicht vorstellen. Zum Zähneputzen reicht es noch.

Trotz bewölktem Himmel sind wir am Dienstag zu einer 2-tägigen Wanderung ins Cobb Valley losgezogen. Ziel war Fanella Hut, eine Hütte am Ende des Tals, wo wir übernachten konnten. „Back to the basics“ sind wir ja nun schon gewohnt, insofern konnte mir dann das Schlafen mit x Anderen in einer Hütte, Waschen im Freien, usw. nichts anhaben. Und da ich weiss, daß einige von Euch unser Essen interessiert, hier the meal of the day:

Heute war ein geschäftiger Tag rund ums Haus: Wäsche waschen gehen in der Laundry (wir haben ja keine Unterhosen mehr!), Einkaufen fürs Abendessen, mit Aiden an den Strand gehen, und an Euch denken!