2. Weihnachtsfeiertag in Hohenlohe

Unsere Weihnachten war gemütlicher als erwartet. Dank der weißen Schneepracht auf dem 49. nördlichen Breitengrad und den damit verbundenen Straßenverhältnissen hatten sich unsere „social events“ (jenseits unserer 8 Patenkinder samt Anhang) auf ein Minimum reduziert. Wunderbar waren unsere Schneespaziergänge.

Unglaublich welche Last die Bäume nun tragen müssen – nachdem es mittlerweile klirrend kalt geworden ist. In der Nacht auf den 2. Weihnachtsfeiertage sind wir bei minus 18 Grad nachts rum gefahren. Prompt hat unser Auto am nächsten Tag uns seine Dienste versagt. Nix mit „Hart, härter, Franzose!“

Von diesem Haus träume ich übrigens (mit Inge), sollten es diese Breitengrade bleiben. Das alte Pfarrhaus in Eschelbach.

Auch unterm Cappler Kastanienbaum steht die Welt still.

Manchmal konnte man Land und Himmel kaum unterscheiden.

Ansonsten war Weihnachten à la campagne eigentlich wie immer: Verfressen, gemütlich, untermalt von viel Kinderlärm. Der Kracher dieses Jahr war als Michel beim Schmücken des Cappler Weihnachtsbaumes die Hörgeräte von Frieder aus einer Schachtel raus gezogen hat. Chapeau, Frieder! Gutes Versteck. Aber du hättest daran denken müssen, dass wir Dir 12 Monate später auf die Schliche kommen bzw. dann hättest du den Baum doch besser selbst geschmückt ;-)) Und abends waren wir dann noch Kegeln mit ein paar Freunden bevor wir uns auf den eisglatten Weg ins ferne Stuttgart gemacht haben.

2 Gedanken zu „2. Weihnachtsfeiertag in Hohenlohe

  1. Roland

    Das ist ja schon schoen und absolut malerisch – so sollte doch immer Weihnachten sein oder……

  2. roland

    jetzt sind noch mehr bilder drin als gestern – einfach der hammer – das ist wunderschoen. Doch, da haette ich auch gerne einen schneespaziergang mit euch gemacht…..

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