Sandfly Beach

Diesen Beitrag wollte ich ja schon in Neuseeland schreiben – vor allem für Paula, mit der ich jedes Mal, wenn sie nach Stuttgart kommt in die Wilhelma gehe. Dann rennt sie sofort Richtung Pinguine – und würde am liebsten  den Rest des Tages dort verbringen. Sie freut sich bestimmt über diese Geschichte. Na, und jetzt hat sogar die Stuttgarter Zeitung einen Beitrag darüber geschrieben (oder als  pdf: Sandfly Beach). Da muss ich ja wohl jetzt auch….

Ja, wir haben sie während unserer Rundreise gesehen, Pinguine in der freien Wildbahn!!! Genauer gesagt, eigentlich nur einen – dafür aber einen Besonderen, nämlich einen Gelbaugenpinguin, von denen es nur noch ca. 4500 Tiere gibt. Und ihn auch ziemlich weit weg, weil wir (übrigens als Einzige, wir Deppen) seine Schutzzone an der Sandfly Beach respektiert haben. Und hier ist er nun, der kleine Racker:

Pinguin

Für diesen Pinguin haben wir ziemliche Anstrengungen unternommen – zumindest ich für meinen Teil werde diese tierisch anstrengende Wanderung über steile Sanddünen nicht so schnell vergessen. Aber alle Mühen haben sich gelohnt. Es war wirklich rührend zu beobachten wie der kleine Kerl sich auf den Weg nach oben macht, ab und zu hüpfend, wenn das Hindernis zu groß war. Wir konnten es kaum glauben, wie weit er sich nach oben bewegt . Selbst 2 Stunden später, als wir auch wieder auf dem Rückweg war, marschierte er immer noch. Immer weiter, immer weiter….

Hier auf diesem YouTube-Video sieht man das auch ganz gut. Also liebe Kiwis da unten: unbedingt aufs Programm nehmen, wenn ihr die Ostküste, genauer gesagt die Otago Peninsula bei Dunedin, besucht.

Ein Gedanke zu „Sandfly Beach

  1. Roland

    Bei meinem letzten „ausritt“ mit dem Boot hatte ich mindestens 10 pinguine in der Bay die happily im Wasser gepaddelt sind und sich nicht aus der Ruhe bringen liessen. Also hier in der Bay gibt es genügend kleine Pingus – wer immer sie sehen möchte kommt und schaut sie Euch an…..

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