Archiv des Autors: Esther

Wilhelma 8.7.2013

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Wir sollten  viel öfters nach Stuttgart fahren und mit SONY DSCden Kindern in die Wilhelma gehen…

 

 

Ein schöner Tag mit wunderbaren Begegnungen…

Und Euer Erdbeerkuchen hat uns den Wochenstart versüßt !!

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Harxheim – Weinhöfefest 2011

In allen (neun) Höfen haben wir wieder gesessen und gestanden.

Es gab wieder viel schöne Musik – wir haben meistens die Bands ohne Blasinstrumente gewählt (aber die sind nicht so fotogen)

Die kleinen Jungs haben wieder und noch doller als das Jahr zuvor auf dicke Hose gemacht und die Mädels haben vom Rande unbeteiligt zugesehen.

Die Ballons haben wieder geglüht und Ben hat zum ersten Mal gesagt: “ Da werde ich mitfliegen.“

Die aktuelle und die Ex-Ex-Ex-…Prinzessinnen haben wieder des Nachts das Kinderkarussell zugeritten.

Wir haben den Wein des Vorjahres  wieder mit Liebe, Sorgfalt und Geduld geprüft und für gut befunden.



Es war im wesentlichen wie immer – gutes Fest !

Das Haus verliert nix

Da Ihr aus Pietätsgründen nicht nachgefragt habt und uns nicht kompromitieren wolltet, ist der Austausch Spaceschattl  gegen Michels Feuerwehrauto einseitig zu Euren Lasten fehlgeschlagen. Ihr dachtet sicher, in der Bude findet sich das kleine Teilchen doch nie und nimmermehr. Weit gefehlt – hier werden Prioritäten gesetzt. So mag es durchaus vorkommen, dass die Küchenschränke bedauerlicherweise nicht immer oder eher selten ausgekehrt werden etc. pp. – aber Ben hat Ordnung in seinem Fuhrpark ! Also werden wir für die Überführung des Feuerwehrkäfers einen Extratermin vereinbaren müssen, was ja im Grunde auch wieder ein Glücksfall ist.

Harxheim, Endstation Sehnsucht: Autoscooter

Punktlandung  von Michel u. Gudrun  zur Kerb und ins Kinderherz: Wenn Jungenträume (bzw. Benträume) wahr werden sieht das ganz sicher so  aus.   War schön mit Euch, liebe Freunde aus S.  – hoffe, Ihr hattet  (habt wahrscheinlich noch) eine gute Heimfahrt. Bis bald.

Im Übrgen gilt: Hasen gehen ja immer !

mit kleiner Verspätung,  aber insofern vollkommen unserem derzeitigen Lebensgefühl – nämlich allem etwas hinterherzuhecheln – entsprechend, will ich der Hasengemeinde, hier sei auch ausdrücklich Schnupperle genannt, nicht das jahreszeitliche Gebastel von Elisa, Nora und Ben (in dieser Reihenfolge! wie sich dem Kenner von alleine erschließt…) vorenthalten.

Naturhistorisches Museum Mainz

Wenn man „Ausstopfen“ sagt, werden sie sauer. Die Präparatoren im nhm. Wir lernten bei der Nachgeburtstagsfeier von Nora am Samstag, dass Präparator ein Beruf ist, für den man lange studieren muss. Ich dachte ja auch – na ja, ausgestopfte, eingestaubte Viecher – das riecht nach Holzwolle und Schlimmeren. Aber ich kann auch in meinem  Alter noch dazulernen. Die Präparatoren verstehen ihre Kunst – Wunderwunderschön sahen sie aus: Hase und Igel und Fledermaus und Fasan und Bär und Maulwurf und … (das nhm hat ALLES). Ganz lebendig wirken sie – nur wie vom Aschenputtelzauber plötzlich erstarrt in ihrer natürlichen Umgebung . Und sie laufen halt nicht weg,  sondern man konnte sie ausführlich betrachten, studieren und  wir durften im Streichelzimmer sogar anfassen. Wie weich sich so ein Fuchskind anfühlt. Alle waren fasziniert und überraschenderweise auch ein bißchen ehrfürchtig. Klar, dass hier viele Kunststudenten zum Zeichnen und angehende Förster rumsitzen. Und Menschen, die die besondere Atmosphäre genießen.
Noras Wunsch war ja Tierbabies, aber das nächste Mal steigen wir mit dem Wollnashorn (das wurde quasi in Mainz gefunden) und beim Thema Evolution ein.

Und Danke Ihr Tiere, dass Ihr da jetzt so artig rumsteht und die native-digital-kids lehrt wie schön Ihr seid!

PS: Kennt jemand Polly Morgan? http://pollymorgan.co.uk/

Harxheim – winterwonderland

Blick aus meinem Büro, 10.45, also gerade eben…

Manchmal ist es ja doch schön in einem Land zu leben, wo es richtige Jahreszeiten gibt.

Ben hat sich heute auf dem Schlitten zum Kindergarten ziehen lassen und ist der König von Harxheim…

Und ich muss leider weiterarbeiten.

Harxheim: 8 Jahre Nora …

…und davon mindestens eins ganz dicht auf den Spuren der Erdmännchen. Das hat sich mittlerweile rumgesprochen und so bekommt sie auch heute, was ihr Herz begehrt. Der Schrein wird immer größer…

Wir überlegen schon länger, wo wir mit ihren Freunden nachfeiern. Warum eigentlich nicht einfach –  statt Jux und Dollerei mit Geschenktütchen für die Gäste –   in Giovannis Pizzeria über der Turnhalle die Gründungssitzung für den ersten Harxheimer Erdmännchen-Fanclub (e.V.) abhalten. Da trennt sich dann auch gleich die Spreu vom Weizen und es zeigt sich, wer durchhält und zu den wirklichen Freunden gerechnet werden darf…

Harxheim – 1. Advent

Hier rieselt es auch. Langsam, aber stetig. Und da ja nun auch der 1. Advent ist und die die Gemeinde-,  Sportverein- , Kindergarten- und Schulweihnachtsfeiern in den nächsten Wochen unseren Terminkalender bestimmen (ich habe das Wort „terrorisieren“ nicht wirklich geschrieben…) habe ich heute dekoriert. Aber minimalistisch. Unser Herr Räuchermann durfte aus der Kellerkiste – an den Rhein. Gruß nach Dresden (den  sehr schönen -ganz unbunten- Räuchermann hat uns Birgit letztes Jahr geschenkt!). Ich liebe ihn. Besonders unter der Mainzer Theodor-Heuss-Brücke. Die Kinder auch. Winterreifen haben wir. Also gilt es jetzt erstmal nur noch 72 Adventskalendersäckchen zu füllen und das Plüscherdmännchen für Noras Geburtstag einzupacken. Stimmungsvolle Grüße !! PS: Ich glaube Gudrun wäre eine tolle Maria. Oder auch Maria Magdalena.

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