Archiv für den Monat: November 2010

Harxheim: 8 Jahre Nora …

…und davon mindestens eins ganz dicht auf den Spuren der Erdmännchen. Das hat sich mittlerweile rumgesprochen und so bekommt sie auch heute, was ihr Herz begehrt. Der Schrein wird immer größer…

Wir überlegen schon länger, wo wir mit ihren Freunden nachfeiern. Warum eigentlich nicht einfach –  statt Jux und Dollerei mit Geschenktütchen für die Gäste –   in Giovannis Pizzeria über der Turnhalle die Gründungssitzung für den ersten Harxheimer Erdmännchen-Fanclub (e.V.) abhalten. Da trennt sich dann auch gleich die Spreu vom Weizen und es zeigt sich, wer durchhält und zu den wirklichen Freunden gerechnet werden darf…

Bella Signorina

Seit gestern gehört diese Quickmill zu unserem kleinen aber feinen Haushalt. Sie hat nur Platz gefunden, indem die alte Espressomaschine weichen musste, nach mindestens 12 Jahren. Die Dichtungen haben nicht mehr mitgemacht…

Und: es ist Liebe auf den ersten Blick! Ich schätze aber, dass sie doch wesentlicher anspruchsvoller und zickiger sein wird als es unser Vollautomat je war. Doch wenn wir alles richtig machen (angefangen vom richtigen Wasser, über die Bohnen, den Mahlgrad, den Andruck und und….), also dann werden wir belohnt mit einem superleckeren Cafe mit oberleckerer Crema.

Diese kleine Italienerin macht doch in ihrem ferrariroten Kleid und diesen Schaltern eine bella figura, nicht wahr?

Harxheim – 1. Advent

Hier rieselt es auch. Langsam, aber stetig. Und da ja nun auch der 1. Advent ist und die die Gemeinde-,  Sportverein- , Kindergarten- und Schulweihnachtsfeiern in den nächsten Wochen unseren Terminkalender bestimmen (ich habe das Wort „terrorisieren“ nicht wirklich geschrieben…) habe ich heute dekoriert. Aber minimalistisch. Unser Herr Räuchermann durfte aus der Kellerkiste – an den Rhein. Gruß nach Dresden (den  sehr schönen -ganz unbunten- Räuchermann hat uns Birgit letztes Jahr geschenkt!). Ich liebe ihn. Besonders unter der Mainzer Theodor-Heuss-Brücke. Die Kinder auch. Winterreifen haben wir. Also gilt es jetzt erstmal nur noch 72 Adventskalendersäckchen zu füllen und das Plüscherdmännchen für Noras Geburtstag einzupacken. Stimmungsvolle Grüße !! PS: Ich glaube Gudrun wäre eine tolle Maria. Oder auch Maria Magdalena.

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Leise rieselt der Schnee…

Er ist tatsächlich da – der Winter, in Stuttgart. Über Nacht kam er! Und für mich mindestens eine Woche zu früh. Denn gestern habe ich aus der Zeitung erfahren müssen, dass ab kommenden Montag Winterreifenpflicht ist (!!!), doch ich habe seit Wochen den Radwechsel nunmal für das 1. Dezemberwochenende  geplant – weil die Reifen bei meinen Eltern gelagert sind (mangels Platz hier). Tja, da passt jetzt was nicht zusammen… So wie das für mich aussieht, haben da irgendwelche Beamtenesel Mitte dieser Woche die Wettervorhersage gehört, (Buß-) Geldsegen gewittert und kurzerhand festgesetzt, was seit Jahren/Monaten diskutiert wird, nämlich eine eindeutige Regelung für die Winterreifenpflicht. Ab kommenden Montag. Aber dass ich als Bürger für die Umsetzung jetzt lediglich 5 Tage habe, find ich den Hammer. Der arme Beamte, der mich nächste Woche auf- und anhalten sollte… der tut mir jetzt schon leid.

Ansonsten habe ich mir heute schon im Gemeindesaal der Paul-Gerhardt-Kirche weihnachtliche Flötenspiele der Kindergartenkinder angehört und Weihnachtslieder des Altentreffs. Allerdings ziemlich unvorbereitet…. Ich musste dann auch flüchten. Ich bin einfach noch nicht soweit! Kurz vor Erreichen der Eingangstüre habe ich doch einen kurzen Schlender über den Weihnachtsbasar der Kirchengemeinde gemacht – und 17 Gläser aus einem Nachlass gekauft!!! Im Moment habe ich sie stolz auf unserem Esstisch aufgebaut – denn ich werde sie wieder einpacken und im Keller verstauen müssen (mangels Platz). Wie pervers, oder? Aber für meine treuen Blogleser packe ich sie gerne wieder aus! Also: vorbeikommen! Außerdem habe ich die Seniorinnen so angestrahlt beim Anblick dieser Gläser, dass sie selber ganz im Glück waren und meinten dass „Anneliese sich das gewünscht hätte, das die Gläser in so gute Hände kommen.“ Jetzt fühle ich mich auch ein bisschen so, als hätte ich eine gute Tat getan. So ein kleiner Heiligenschein über meinem Kopf.

Upps, das Witzigste des Tages hätte ich ja fast vergessen: ich wurde doch tatsächlich angesprochen, ob ich nicht die Maria spielen beim alljährlichen Krippenspiel könnte – in zwei Wochen – echt wahr!!!! GottseiDank konnte ich – ohne rot zu werden oder unter dem Kruzifix des Herrn lügen zu müssen – sagen, das ich in zwei Wochen nicht in Stuttgart bin.

Und hier der aktuelle Wetterbericht von Takaka.

Happy birthday!

Während du jetzt grade bei Sonnenaufgang die Bay raus fährst, um king fish fürs Barbecue zu angeln, fallen uns jetzt die Augen zu und wir träumen davon, mit zu fahren und heut abend aufm Deck mit zu feiern.

Schöner Traum!

Alles Liebe. Deine alten Freunde.

Paris avec des amis

Natürlich gibt es noch eine (kleine) Fortsetzung unserer Paris-Reise… schließlich hatten wir – damit meine ich Usch, Klaus, Michel und mich – ja noch den kompletten Samstag zum Bummeln und Gucken.

Los gings mit der Zugreise im TGV, die völlig entspannt war. Man fühlt sich ja sofort im Urlaub, sobald diese männliche Stimme mit dem Wahnsinns erotischen Timbre die Willkommensgrüsse dahin haucht.  Schon mal was ganz anderes als dieses gebellte Beamtendeutsch der DB-Trainmanager. Nach 5 Minuten war unser kleiner Tisch schon komplett überladen mit den mitgebrachten Esssachen und da jeder auch an die anderen gedacht hat, war das echt viel! Nach meiner Erinnerung haben wir auf dieser Fahrt nur gefuttert.

Am Samstag ging es dann in der Früh los mit unserer kleinen Stadtrunde. Meine Wunschadresse war dieser Laden „E. Dehillerin“:

Für alle die Küchensachen lieben (und da gibts hier einige im Blog!), ist das einfach eine tolle Adresse. Es ist total eng, völlig unübersichtlich, teilweise staubig und manchmal fühlt man sich eher in einem Museum als in einem Küchenladen. Aber hier gibt es alles was man wirklich braucht um „Haut Cuisine“ zu kochen. Kein Firlefanz, sondern eben Töpfe und Pfannen in allen Größen und Materialien, endlos Messer & Co., Pasteten- und sonstige Formen, und und und. Der einzige Schnickschnack ist ein Ausstecher in „Eiffelturm“-Form. Ich denke der ist gedacht für die Touris, die in diesen Laden kommen… 😉

Wenn ich durch Paris schlender, fühle ich mich auch immer an die Zeiten erinnert als ich mit kaum Geld in der Tasche und noch etwas naiv ganz fasziniert war von dieser großen Stadt, den coolen Typen, den schicken Französinnen. Die Plätze gibt es immer noch und manchmal hatte ich das Gefühl, als sei die Zeit stehen geblieben. Nur dass ich eben mehr Jahre und was sonst noch alles auf dem Buckel habe. So zum Beispiel das Centre Pompidou und der Platz davor:

Vielleicht sind die Künstler wie auch Zuschauer noch multi-kultureller…. Unterwegs gabs auch viel interessante Kunst zu bestaunen. Diese Installation hat Usch besonders gut gefallen:

Auch was Mode betrifft, ist Paris nach wie vor seeehr spannend. Ich hätte ewig rumbummeln können! Komisch, in Stuttgart habe ich darauf gar keine Lust.

Und Ira: auch in Paris gibt es den Macarons-Hype. Aber es gibt auch immer noch die klassischen Leckereien wie Flans, Tartes, Petits fours etc. Ich möchte nicht wissen, wie oft Michel sich beim Schlendern durch die Straßen innerlich ein „non – non – non“ einsagen musste . Tapfer!

Schließlich waren wir dann auf einer Ausstellung des Architekturmuseums zum Thema „Architektur und Comic“.  Ein Foto von der Ausstellung durfte ich nicht machen, hier dafür ein Foto von der Cafeteria mt den hübschen Leuchten. Die Ausstellung fanden wir alle richtig gut. Sie hat mal eine ganz andere Perspektive auf Comics geworfen. Und es gibt einfach wirklich unglaublich gute Künstler in diesem Bereich!

Als wir die Ausstellung verlassen haben, war es dann schon Abend. Der Eiffelturm hat uns angestrahlt.

Wir wechselten schließlich ins schicke Viertel Saint-Germain-des-Prés, um uns ein Restaurant zu suchen. Und  haben schon gemerkt wie uns die Zeit davon läuft, denn wir hätten noch ewig die exklusiven Auslagen der Schaufenster angucken können. Dafür waren dann die Bistros, Brasserien und Restaurants umso gefüllter! Und auch hier war die Straße belebt bis in die späte Nacht.

Am nächsten Tag sind wir dann oberirdisch in den guten alten Sackbahnhof des „Gare de l´Est“ eingestiegen …  Au revoir, Paris! Wir kommen wieder.

Ach, und hier Usch ist die Nina mit „Frühling in Paris„.

Und Margaux Motin hat hier einen eigenen Blog, liebe Usch, lieber Michel. Und naturellement eine Facebook-Fanseite.

Und beim Googlen bin ich auch gleich über eine Adresse fürs nächste Mal gestolpert: Das Musée Delacroix, früher sein Atelier. (Hier übrigens ein Artikel zum Viertel). Vielleicht kennt noch jemand hier interessante Tipps?

Un concert fabuleux!

… hat jemand auf die Facebook-Seite von Rodrigo y Gabriela geschrieben. Und das stimmt! Es war einfach großartig. Selbst wenn man im Internet tausende von Live-Mitschnitten der Beiden angucken kann, ist so ein Live-Auftritt was völlig anderes. Als wir um elf Uhr die Halle verlassen haben, waren wir völlig geplättet – irgendwo zwischen Erschöpfung und Glückseligkeit…

Natürlich gibt es auch von diesem Konzert diverse Mitschnitte. Und hier gibt es einen kurzen Bericht und schönere Fotos.

Übrigens fanden wir alle die Halle „Le Zénith“ richtig gut. Kann man sich merken für weitere Events! Sie ist zwar relativ groß (6500 Leute waren da), aber irgendwie auch ganz entspannt. Die Bestuhlung war ähnlich wie bei einem Amphitheater, nur nicht so steil. Unten gab es dann noch Fläche zum Stehen und fürs Headbanging, aber unsere alten Knochen wollten sitzen 😉

Und auch das IBIS Hotel um die Ecke (10 Fussminuten) war für diese zwei Nächte und in Verbindung mit dem Konzert richtig gut. Direkt am Kanal gelegen, unglaublich ruhig, nettes Bistro daneben und die Metro ist auch gleich ums Eck.

Also, Leute, auf nach Paris! Es ist wirklich sehr easy.

Auf den Spuren von Paul Bocuse

Okay, eigentlich ist es kalter Kaffee – oder vielleicht doch nicht? Egal, ein paar Worte zum Schlemmen in Lyon will ich Euch schon gerne schreiben. Allerdings: wer nun kulinarische Geheimadressen erwartet, wird jetzt enttäuscht sein. Wir sind in diesen vier Tagen nur einmal (!) essen gegangen, ansonsten sind wir im Lauf des Tages immer den leckeren Auslagen auf unseren Streifzügen durch die Stadt erlegen. Und davon gibts jede Menge in Lyon! Abends kamen wir schwer bepackt in unser Appartment zurück, dann wurde ausgepackt, geköchelt, arrangiert und los gings.

Schon bei unserem ersten Besuch des kleinen aber durchaus berühmten Marktes in unserem Viertel Croix Rousse ist Michel nicht an diesem Hähnchenstand vorbei gekommen , ohne eines zu kaufen. Damit war dann auch schon klar, dass wir am ersten Abend „zuhause“ essen werden. Gegen später haben wir dann noch „unseren“ Traiteur im Viertel entdeckt, wo wir die typischen Quenelles (Hechtklösschen), Entrecote vom Charolais sowie Gratin Dauphinois eingekauft haben. Gleich daneben ein schöner Weinladen, der uns mit feinen Tröpfchen von der „Cote du Rhone“ versorgt hat.

Außerdem gabs es morgens immer den „Brötchen-Service“ von Michel und Thomas, die jeden Tag einen anderen boulanger unseres Viertels ausprobiert haben….

… und dabei auch sehr witzige Leckereien entdeckten!

Ein einziges Mal sind wir wie gesagt Essen gegangen – in ein „bouchon“, so nennt man die kleinen Gaststätten (ähnlich wie bei uns Besenwirtschaften) wo es die lyon-typischen Spezialitäten zu Essen gibt. Diese „bouchons“ stammen aus den alten Zeiten der Jaquardweberei, als die „mères“ nebenher kleine Wirtschaften zum Essen betrieben haben. Man sagt, dass diese „mères“ sozusagen die Grundlagen für die französische Sterneküche à la Bocuse gelegt haben. Insgesamt ist die Lyoner Küche sehr ländlich und einfach – und nix für Vegetarier!

Michel hat Kalbshirn (chapeau!) gegessen, Thomas Blutwürste, Heinrich ein Huhn aus der Bresse – und ich völlig lyon-untypisch ein Entrecote (ich gestehe: ich mag keine Innereien! Und damit sind diese „bouchons“ nicht wirklich mein Ding…) Als Nachtisch haben wir uns einmal quer durch die Klassiker geschlemmt: Ile flottante, Creme Brulée, Mousse au chocolat und glace.

Einmal waren wir auch Mittags essen, in einer japanischen Nudelküche.

Eines der kulinarischen Highlights waren die „Les Halles de Paul Bocuse„, das ist eine Markthalle wo die „Best of the Best“ der Produzenten versammelt sind. Unglaublich vielfältig, hochwertig und lecker. Thomas und Michel haben dann noch ein Dutzend Austern verschmaust. Auf das Degustieren von Kaviar, Fröschen und anderem Getier haben wir allerdings verzichtet. Außerdem haben wir hier dann auch den Käse fürs nächste Wochenende mit Ira & Oliver eingekauft und zwar bei „Mère Richard“ und ihrem berühmten „Saint Marcellin“ Käse. Sie gehört zu einem Kreis der Bocuse-Erlauchten wie die Enkelin uns stolz auf einem Foto gezeigt. Und sie beliefert Bocuse.

Natürlich war klar dass wir hier für den Abend einkaufen werden. Und es war echt furchtbar schwer sich zu entscheiden! Wir entschieden uns dann für „Lapin chasseur“ (also Hasenkeule mit Pilzsosse), Gratin Dauphinois und Feldsalat. Wir wollten eigentlich „Gratin de Cardon“ bei Didier einkaufen (der hatte uns schon beim ersten Mal davon vorgeschwärmt und probieren lassen) und es war ausverkauft!! Cardon ist verwandt mit Artischocke und schmeckt zumindest als Gratin wirklich sehr lecker. Für den Nachtisch haben wir verschiedene „tartes“ eingekauft – und als Vorspeise haben wir aus den Resten des Huhns so eine Art Waldorf Salad gezaubert. Ich sags euch: das war Sterne-Niveau!

Auch auf einer Weinmesse waren wir und zwar der „Vignerons independant„, also der unabhängigen Winzer aus ganz Frankreich. Man kauft sich ein Weinglas für 6 Euro und los gehts. Ich würde mal sagen dass man für diese Messe eigentlich zwei Tage braucht – einen zum Durchprobieren (und Einkaufen) und einen zum Geniessen (mit Runterschlucken)!

Das waren Hunderte von Top-Produzenten: jedes Schildchen auf dem Foto entspricht 2-3 Domänen einer Weinregion mit jeweils 2-3 Weinen je Domäne. Also nächsten Sonntag ist die Messe in Lille – für die Kurzentschlossenen hier!

Bei Paul Bocuse und seinem Drei-Sterne-Restaurant „Auberge de Collonges“ sind wir ganz zum Schluß vorbei gefahren, um sein berühmtes Restaurant zu „besichtigen“. Wie ihr ja auf dem Foto sicher schon erahnen könnt, ist das super-kitschig! Für 80 Euro bekommt man dort die berühmte  «soupe aux truffes noires», die er für Valéry Giscard d‘ Estaing kreiert hat. Ein Menue kostet 180 Euro – ohne Getränke. Ich hab mich ja paparazzi-mässig in die Räumlichkeiten geschlichen, gelauscht wie sie in der Küche scheinbar zusammen essen und ganz schnell ein paar Fotos geknipst – unter den Augen von Mitterand, Sakorzy & Co. Ehrlich gesagt hätte ich in diesen 3 Minuten das ganze Tafelsilber von Bocuse einpacken können 😉 Kein Mensch wollte was von mir!

Das nächste Mal würde ich allerdings gerne in eine seiner vier Brasserien gehen, die er in Lyon betreibt. Das hat ja leider nicht geklappt, weil wir immer so leckere Dinge eingekauft haben! Diese Brasserien sind nicht so etepetete, anscheinend sehr gut und darüber hinaus deutlich günstiger.

Am letzten Abend haben wir uns schließlich von unserem traiteur Didier verabschiedet, der mir (!!) zum Schluss eine Einladung überreicht hat – zu was, versteh ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber ich gehöre nun zum exklusiven Kreis der 200… (???) Und ich muss mir das bis heute anhören!

PS: Ach ja, und auf unserem Rückweg haben wir für Ira etxra einen Abstecher in die „Abbaye de Citeaux“ gemacht, um dort diesen legendären Käse der Mönche zu kaufen. Wir haben sogar noch eine halbe Stunde gewartet bis der Shop wieder aufmacht – um dann zu erfahren dass es nur noch versalzenen Käse zu kaufen gibt. Zum halben Preis. Wir haben probiert – und uns lächelnd verabschiedet. A la prochaine!

Spiegel Artikel über Lyon

Unsere Bäckereifachverkäuferinnen

Und wie immer, wenn wir samstags in Stuttgart sind, stellen sich Thomas und Michel in aller Herrgottsfrüh in ihrem jeweiligen Bett die Frage: „Er oder ich?“ Diesmal war Michel schneller.

Mittlerweile sind Brezeln & Co. vom Bäcker Bosch gemütlich verspeist, die Zeitung gelesen – und in Ansätzen auch durch diskutiert. Wobei von Diskussion eigentlich keine Rede sein kann, nach 24 gemeinsamen Jahren herrscht weitgehend Einigkeit über die großen politischen Themen.

Heute haben wir 20 Grad in Stuttgart und das mitten im November! Also hat!hat! – auf in die Stadt und bummeln gehen. Nächste Woche soll es nämlich dann mit den Temperaturen in den Keller gehen.