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Fundstück am Straßenrand

Wenn man nicht mit 35 Sachen durch die Lande kachelt sondern mit hängender Zunge auch mal die Hügel hochklettert, kann man am Wegesrand enorme Monster entdecken.

Dieser Kerl hier war bestimmt 8 cm Lang und 2 cm dick. Total gelb, mit weißen Punkten aus denen schwarze Haare wuchsen, die wiederum kleineschwarze Knötchen am Ende hatten. Vorausgesetz die Raupe versucht nicht noch einmal die Straße zu überqueren könnte sich ja ein Falter sich aus dem fetten Ding entwicklen.

Ich muß noch rausfinden welcher .

Un concert fabuleux!

… hat jemand auf die Facebook-Seite von Rodrigo y Gabriela geschrieben. Und das stimmt! Es war einfach großartig. Selbst wenn man im Internet tausende von Live-Mitschnitten der Beiden angucken kann, ist so ein Live-Auftritt was völlig anderes. Als wir um elf Uhr die Halle verlassen haben, waren wir völlig geplättet – irgendwo zwischen Erschöpfung und Glückseligkeit…

Natürlich gibt es auch von diesem Konzert diverse Mitschnitte. Und hier gibt es einen kurzen Bericht und schönere Fotos.

Übrigens fanden wir alle die Halle „Le Zénith“ richtig gut. Kann man sich merken für weitere Events! Sie ist zwar relativ groß (6500 Leute waren da), aber irgendwie auch ganz entspannt. Die Bestuhlung war ähnlich wie bei einem Amphitheater, nur nicht so steil. Unten gab es dann noch Fläche zum Stehen und fürs Headbanging, aber unsere alten Knochen wollten sitzen 😉

Und auch das IBIS Hotel um die Ecke (10 Fussminuten) war für diese zwei Nächte und in Verbindung mit dem Konzert richtig gut. Direkt am Kanal gelegen, unglaublich ruhig, nettes Bistro daneben und die Metro ist auch gleich ums Eck.

Also, Leute, auf nach Paris! Es ist wirklich sehr easy.

Auf den Spuren von Paul Bocuse

Okay, eigentlich ist es kalter Kaffee – oder vielleicht doch nicht? Egal, ein paar Worte zum Schlemmen in Lyon will ich Euch schon gerne schreiben. Allerdings: wer nun kulinarische Geheimadressen erwartet, wird jetzt enttäuscht sein. Wir sind in diesen vier Tagen nur einmal (!) essen gegangen, ansonsten sind wir im Lauf des Tages immer den leckeren Auslagen auf unseren Streifzügen durch die Stadt erlegen. Und davon gibts jede Menge in Lyon! Abends kamen wir schwer bepackt in unser Appartment zurück, dann wurde ausgepackt, geköchelt, arrangiert und los gings.

Schon bei unserem ersten Besuch des kleinen aber durchaus berühmten Marktes in unserem Viertel Croix Rousse ist Michel nicht an diesem Hähnchenstand vorbei gekommen , ohne eines zu kaufen. Damit war dann auch schon klar, dass wir am ersten Abend „zuhause“ essen werden. Gegen später haben wir dann noch „unseren“ Traiteur im Viertel entdeckt, wo wir die typischen Quenelles (Hechtklösschen), Entrecote vom Charolais sowie Gratin Dauphinois eingekauft haben. Gleich daneben ein schöner Weinladen, der uns mit feinen Tröpfchen von der „Cote du Rhone“ versorgt hat.

Außerdem gabs es morgens immer den „Brötchen-Service“ von Michel und Thomas, die jeden Tag einen anderen boulanger unseres Viertels ausprobiert haben….

… und dabei auch sehr witzige Leckereien entdeckten!

Ein einziges Mal sind wir wie gesagt Essen gegangen – in ein „bouchon“, so nennt man die kleinen Gaststätten (ähnlich wie bei uns Besenwirtschaften) wo es die lyon-typischen Spezialitäten zu Essen gibt. Diese „bouchons“ stammen aus den alten Zeiten der Jaquardweberei, als die „mères“ nebenher kleine Wirtschaften zum Essen betrieben haben. Man sagt, dass diese „mères“ sozusagen die Grundlagen für die französische Sterneküche à la Bocuse gelegt haben. Insgesamt ist die Lyoner Küche sehr ländlich und einfach – und nix für Vegetarier!

Michel hat Kalbshirn (chapeau!) gegessen, Thomas Blutwürste, Heinrich ein Huhn aus der Bresse – und ich völlig lyon-untypisch ein Entrecote (ich gestehe: ich mag keine Innereien! Und damit sind diese „bouchons“ nicht wirklich mein Ding…) Als Nachtisch haben wir uns einmal quer durch die Klassiker geschlemmt: Ile flottante, Creme Brulée, Mousse au chocolat und glace.

Einmal waren wir auch Mittags essen, in einer japanischen Nudelküche.

Eines der kulinarischen Highlights waren die „Les Halles de Paul Bocuse„, das ist eine Markthalle wo die „Best of the Best“ der Produzenten versammelt sind. Unglaublich vielfältig, hochwertig und lecker. Thomas und Michel haben dann noch ein Dutzend Austern verschmaust. Auf das Degustieren von Kaviar, Fröschen und anderem Getier haben wir allerdings verzichtet. Außerdem haben wir hier dann auch den Käse fürs nächste Wochenende mit Ira & Oliver eingekauft und zwar bei „Mère Richard“ und ihrem berühmten „Saint Marcellin“ Käse. Sie gehört zu einem Kreis der Bocuse-Erlauchten wie die Enkelin uns stolz auf einem Foto gezeigt. Und sie beliefert Bocuse.

Natürlich war klar dass wir hier für den Abend einkaufen werden. Und es war echt furchtbar schwer sich zu entscheiden! Wir entschieden uns dann für „Lapin chasseur“ (also Hasenkeule mit Pilzsosse), Gratin Dauphinois und Feldsalat. Wir wollten eigentlich „Gratin de Cardon“ bei Didier einkaufen (der hatte uns schon beim ersten Mal davon vorgeschwärmt und probieren lassen) und es war ausverkauft!! Cardon ist verwandt mit Artischocke und schmeckt zumindest als Gratin wirklich sehr lecker. Für den Nachtisch haben wir verschiedene „tartes“ eingekauft – und als Vorspeise haben wir aus den Resten des Huhns so eine Art Waldorf Salad gezaubert. Ich sags euch: das war Sterne-Niveau!

Auch auf einer Weinmesse waren wir und zwar der „Vignerons independant„, also der unabhängigen Winzer aus ganz Frankreich. Man kauft sich ein Weinglas für 6 Euro und los gehts. Ich würde mal sagen dass man für diese Messe eigentlich zwei Tage braucht – einen zum Durchprobieren (und Einkaufen) und einen zum Geniessen (mit Runterschlucken)!

Das waren Hunderte von Top-Produzenten: jedes Schildchen auf dem Foto entspricht 2-3 Domänen einer Weinregion mit jeweils 2-3 Weinen je Domäne. Also nächsten Sonntag ist die Messe in Lille – für die Kurzentschlossenen hier!

Bei Paul Bocuse und seinem Drei-Sterne-Restaurant „Auberge de Collonges“ sind wir ganz zum Schluß vorbei gefahren, um sein berühmtes Restaurant zu „besichtigen“. Wie ihr ja auf dem Foto sicher schon erahnen könnt, ist das super-kitschig! Für 80 Euro bekommt man dort die berühmte  «soupe aux truffes noires», die er für Valéry Giscard d‘ Estaing kreiert hat. Ein Menue kostet 180 Euro – ohne Getränke. Ich hab mich ja paparazzi-mässig in die Räumlichkeiten geschlichen, gelauscht wie sie in der Küche scheinbar zusammen essen und ganz schnell ein paar Fotos geknipst – unter den Augen von Mitterand, Sakorzy & Co. Ehrlich gesagt hätte ich in diesen 3 Minuten das ganze Tafelsilber von Bocuse einpacken können 😉 Kein Mensch wollte was von mir!

Das nächste Mal würde ich allerdings gerne in eine seiner vier Brasserien gehen, die er in Lyon betreibt. Das hat ja leider nicht geklappt, weil wir immer so leckere Dinge eingekauft haben! Diese Brasserien sind nicht so etepetete, anscheinend sehr gut und darüber hinaus deutlich günstiger.

Am letzten Abend haben wir uns schließlich von unserem traiteur Didier verabschiedet, der mir (!!) zum Schluss eine Einladung überreicht hat – zu was, versteh ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber ich gehöre nun zum exklusiven Kreis der 200… (???) Und ich muss mir das bis heute anhören!

PS: Ach ja, und auf unserem Rückweg haben wir für Ira etxra einen Abstecher in die „Abbaye de Citeaux“ gemacht, um dort diesen legendären Käse der Mönche zu kaufen. Wir haben sogar noch eine halbe Stunde gewartet bis der Shop wieder aufmacht – um dann zu erfahren dass es nur noch versalzenen Käse zu kaufen gibt. Zum halben Preis. Wir haben probiert – und uns lächelnd verabschiedet. A la prochaine!

Spiegel Artikel über Lyon

Bar des Amis

Hallo friends, wir sind wieder da!!! Glücklich, erholt, beschwingt. Hach, ich würde Euch gerne hier so viel erzählen, von so vielen Eindrücken und  Erlebnissen! Am schönsten wäre es jetzt, beisammen zu sitzen bei einem feinen Glas Wein an diesem lauen Sommerabend…

Nun, dann wenigstens ein paar Eindrücke – heute beginnend mit der Antwort auf meinen letzten Post: wie wir die Fussball-WM im fussball-entzauberten Frankreich verbracht haben: in der „Bar des Amis“! Das mag auf den ersten Blick kalter Kaffee sein, aber das waren so herrlich schöne Abende und sie passen so gut hierher, dass ich Euch darüber einfach erzählen muss.

Die „Bar des Amis“ liegt mitten im Herzen in Mirabel-Aux-Baronnies, an der einzigen Hauptstrasse, die durch den Ort führt. Gegenüber das „Café de France“. Es ist eine Szenerie wie für einen Film gemacht. Mirabel ist nicht gerade das touristische Highlight in der „Drome provencale“ (Das ist die Region nördlich der Provence, in der wir die letzten 10 Tage waren.) Aber wohl auch dadurch ist Mirabel sehr entspannt und unaufgeregt. In den Abendstunden ist die „Bar des Anmis“ der Treffpunkt des Ortes, der Name ist Programm. Immer dieselben Menschen aus dem Ort: Jean-Claude mit dem herzlichen Lachen, Pascal, Christine die schon mal in Düsseldorf gearbeitet hat, der Maler der in Bremen geboren ist, die beiden Schweizer die schon seit 20 Jahren hier leben und völlig assimiliert sind, und und und. Wer Hunger hat, holt sich noch eine Pizza vom Pizzawagen. Es gibt Wein und Bier de la maison. Und los gehts. Die Französische Fussball-Nationalmannschaft? Nein, die spielen ab sofort Monopoly. Aber die deutsche Mannschaft sei ganz toll – Müller, Özil… trés bien…

Am Abend des Endspiels Spanien-Holland packt jeder auf die Tische, was er dabei hat: die beiden Wirtsleute holen leckere Paté und Bauernbrot, es gibt verschiedene Tartes, wir holen unsere oberleckeren Oliven de Nyons aus dem Auto. Pascal kommt an diesem Abend mit blonder Perücke und spielt einmal Frau Antje, ein andermal Lady Gaga. Jean Claude und die anderen haben sich auf Spanien eingeschwenkt mit roter Bemalung im Gesicht und Olé-Gesängen. Jeder wird mit bisous umarmt, so dass am Ende alle in spanischer Kriegsbemalung an den Tischen sitzen. Wir schwatzen und lachen soviel, dass ich kaum was vom Spiel gesehen habe. Die Holländer gegenüber im „Café de France“ finden das vermutlich alles nicht so lustig, verbrüdern wollen sie sich auf alle Fälle nicht mit uns. Schade eigentlich, dann hätten sie auch noch einen vergnüglichen Abend gehabt.

Zum Schluss können Jean Claude & Co. sogar mein Vornamen fehlerfrei aussprechen, das hab ich im Ausland noch nie erlebt. Wir sollen unbedingt wieder kommen. Irgendwann machen wir das auch. Ich bin überzeugt davon, dass wir sie alle dann wieder dort antreffen werden – als wäre die Zeit still gestanden.

Wenn die Berge rufen…

Link zu hendrixtour

…. dann beginnt eine tagelanges Ritual bei uns. Michel packt seine Radtasche, erst viel zu viel, dann wird es stündlich weniger. Er studiert immer und immer wieder Karten; macht nochmal einen Technikcheck, zieht die Bremsen an, prüft die Reifen. Und ständig hört er in sich hinein, ob er es nicht doch lieber bleiben lassen soll. Der Rücken tut diesmal schon ganz besonders weh. Eigentlich ist es zuhause auch schön. Warum tu ich mir das immer wieder an?

Heute morgen um 5 Uhr ist er nun los gefahren. In letzter Minute ist natürlich nochmal was aus der Packtasche geflogen („zuviel Gewicht“). Erstmal mit dem Zug Richtung Thonon-les-Bains und dann gehts ab – auf den Spuren des „Kannibalen“. Ich weiß nur, daß auf alle Fälle der Col du Galibier dabei sein muss („diesmal von der anderen Seite“). Wen es interessiert, hier der Col du Galibier auf quaeldich.de.

Die Mutter aller Spiele

Der 11freunde.de Liveticker hat es so herrlich formuliert:

„17:54 Uhr

Okay, lass uns Schluss machen. Schöner kann es nicht werden. Diese Jungs haben gerade Abi gemacht. Und jetzt fahren wir alle nach Lloret de Mar und kiffen mit Französinnen. Mach deinen Scheiß doch alleine, Maradona.“

Und wo waren wir? Mal wieder im Frankenland. Das volle Programm: Kindergeburtstag mit Schnitzeljagd, Planschen, Faul Ei, Kinderlachen und Kindertränen, Erdbeerkuchen, Fussball, 10mal Grillen (oder doch nur 2mal?!).

Wir sind dann doch nicht nach Frankreich gefahren, sondern haben – zu Dritt – neben 1 Dorsch, 1 Tuna Steak 1,84 Kilo T-Bone-Steak gegrillt und verspeist!!! Beilagen gab es keine.

Immer mit dabei: Wöhrli. So hat Theo die Puppe getauft, die Sigrid liebe- und aufopferungsvoll in einem Waldorfkurs gehäkelt, gestrickt, gestickt hat. Leider kennen hier im Blog nur wenige den Wöhrli. Aber die Ähnlichkeit ist wirklich frappierend!!

17% / 184 Puls

Heute bei schönem Wetter hab ich mal einen Ausflug auf die schwäbische Alb gemacht. Es waren jede Menge Radfahrer unterwegs.  Allein, ich hatte den Eindruck ich war der Einzige, der an den Grenzen seiner Belastungsfähigkeit die Steigungen hochgekrochen ist.

Ich bin ja ganz aus der Form und muß wohl mehr trainieren.

„Ich sehne mich danach, Menschen zu zeichnen.“

Ein schöner Satz von Ernst Ludwig Kirchner – letztes Wochenende gelesen bei der Ausstellung über ihn, die derzeit in der Galerie Stihl in Waiblingen gezeigt wird und noch bis 13. Juni läuft. Wir finden, das ist ein sehr schönes Ausstellungsgebäude und die Ausstellung ist wirklich sehenswert.

Witzig finde ich, dass Kirchner unter dem Pseudonym Louis de Marsalle seine Werke selbst besprochen – und gelobt – hat. Doch als die Nachfragen nach einem Treffen mit dem vermeintlichen Kunstkritiker nicht aufhörten, ließ Kirchner ihn 1933 überraschend sterben.

Grillsaison eröffnet!

Was macht man an einem wunderschönen Frühlingssamstag in Erlangen, wenn die Sonne lacht, die Vögel zwitschern und die Natur einen einfach nur freundlich anstrahlt? Man fährt zum Stadler nach Fürth (Deutschlands größtem Zweirad-Center“)  und checkt mal, was man so alles brauchen könnte für die neue Zweiradsaison. Der Auslöser war, wenn ich mich noch recht entsinne, dass Sascha irgendein Wartungsöl brauchte oder so… Ist ja eigentlich auch wurscht. Machen wir also zu sechst einen Ausflug!

Ich würde sagen, dass wir gefühlte 5 Stunden da drin waren. Und natürlich nicht alleine. Ich glaube, am meisten Spaß hatte mal wieder Theo. Er hat alle Bobby-Cars ausprobiert, wobei ihm zum Entsetzen von Sigrid der Rosafarbene mit Prinzessin-Lilly-Fee-Verzierungen am besten gefallen hat!!! Anschließend war der Kett-Car-Fuhrpark dran, weiter gings mit den Fitnessgeräten, an denen er aber Gott-sei-Dank schnell gescheitert ist und auch aufgegeben hat. Abschluß war eine Hängematte, die er zusammen mit Michel und Paula einem Härtetest unterzog. Zur Freude des Personals… Es ist natürlich auch nicht beim Ölkauf geblieben. Mehr verrate ich jetzt aber nicht, ansonsten gibt das sicher Ärger 😉 Von den Meenzern hab ich ja gehört, dass sich Ben mit seinen 3.5 Jahren sozusagen im Alleingang das Radfahrn beigebracht hat und nun die Verkehrsüberwachung im Wohnviertel übernommen hat! Jaja, bewegte Zeiten.

Am nächsten Tag haben wir dann aber das schöne Wetter ausgenutzt und – die Grillsaison 2010 eröffnet!! Mit T-Bone-Steak, Bratwürschtel, Lachsfilet und Dorade – ach ja, und Salat und Brot. Außerdem hat Ulla einen oberleckeren Träubleskuchen mitgebracht und es gab selbst zubereitetes Vanille- und Himbeereis, von der Unold-Eismaschine, die wir tags zuvor auch noch gekauft haben. (Apropos: wir hatten die Maschine schon am Vorabend eingeweiht mit einem leckeren, ziemlich kinderuntauglichen Curry-Eis! Da können sich übrigens, fällt mir grade ein, Sigrid und Sascha mit Ingrid austauschen, die ja mittlerweile auch leidenschaftlich gerne Eis mit ihrer Eismaschine selber zubereitet! Gelle?)

Beim Thema Grillen werde ich ja mittlerweile etwas nostalgisch und denke an Neuseeland zurück. Wenn die Jungs zurück kommen mit dem Eski, beladen voller frisch gefangener Fische, aus dem Meer vor der Haustür… Hach.

Und als Nachtrag: Im Blog 1xumrühren bitte gibt es immer wieder leckere Eisrezepte. Sehen auf alle Fälle immer gut aus und werden weitgehend ohne Eier gemacht. Aber ich habe ja keine Eismaschine…