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Tireuse de Ficelle

Sommerferien in Frankreich sind „Jahrmarkt“!!! Zumindest uns drängt sich dies auf – egal, in welches Städtchen wir kommen, irgendwo dreht sich ein Karusell, steht ein Hau-den-Lukas rum und das Beste: es gibt eine französische Fadenzieher-Moni!!!

Hier die Fadenziehermoni in Uzès.  Statt Fäden zu ziehen, wählt man eine Plastikentchen aus. Nett ist, dass diese in einem Affenzahn im Kreis rumdüsen. Hat glaub ich keine besondere Bewandtnis, aber Charme. Selbstverständlich gibt es für kleine Jungs einen Autoscooter – diesen in Ganges fanden wir besonders gut, weil er direkt neben dem Auto-Karussell stand. So verpasst das Jungenherz eigentlich nichts, oder? Der Scooter in Ganges war allerdings erst im Aufbau und wir mussten weiter….

Hier der Scooter in Uzes – er scheint viel Spaß zu machen.

Und davor harrt die liebe Mischpoke. Die scheinen schon kapituliert zu haben und warten nicht füssetretend vor den Attraktionen, sondern machen es sich gemütlich. Fehlt eigentlich nur noch der „Vin Rouge“. Also liebe Harxheimer: Frankreich, zumindest das Languedoc ist Euer Ferienziel für die nächsten 5-10 Jahre … während Usch schon davon träumt, bald aus dem Gröbsten raus zu sein 😉

Wer nicht auf einer Bank in der brütenden Hitze Stunde um Stunde absitzen will, kann sich natürlich auch selbst vergnügen, wie Ihr hier seht – und es gibt neben Plüschtieren auch Stringtangas zu gewinnen. Echt wahr!!!

Weitere Alternative ist vielleicht diese Fadenziehergeschichte für Erwachsene, wobei mir selbst noch nicht klar ist, was sich dahinter eigentlich verbirgt. Aber wie gesagt, wir mussten weiter…

 

 

die drei Musketiere

Das Haus ist ganz toll und auch die Mitbewohner sind ganz berühmte Franzosen.

Zunächst wäre da mal Porthos, der dicke Brummer mit dem weichen Herz. Sein Zirpen treibt jeden Gegner in den Wahnsinn.

Ich denke, er war Schuld, daß sich Vincent van Gogh sein Ohr abgeschnitten hat. Bestimmt hätte er auch noch sein zweites Ohr abgeschnitten, aber es tut halt so weh.

Der zweite im Bunde ist Aramis, der kleine Schwarze. Er führt seine Stichwaffe stets bei sich und weiß sie auch zu nutzen.

Der Dritte im Bunde ist natürlich Athos, der geheimnisvolle, ruhige und überlegte Mann. So bewacht kann uns hier gar nichts passieren.

Flirrender Sommer in den Cevennen

Wir waren ja schon leicht nervös, wo wir nach den Engländern landen würde. Und Michel zeigte mir schon die ganze Woche über im SUPER U das Wochenangebot für ein 2-Personen-Zelt. Ja, ein bißchen ist das ja schon Irrsinn: keine Bleibe zu haben, wenn die 2 reiseintensivsten Ferienwochen in Frankreich beginnen. Am Tag vor der Abreise hat mir dann mein Zitatnewsletter dieses Zitat vom ollen Hesse gesandt: „Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.“ Na toll, da hätte ich wohl den Mund nicht so voll nehmen sollen…

Doch dann kam alles anders. Wir hatten so unwarscheinlich großes Mega-Glück -von dem ich lieber mal bei einem Glas Wein erzähle – daß wir nun in Anduze ein Haus haben, mit allen Schikanen.

Dieses Haus ist eigentlich für 8 Personen und wir bewegen uns darin wie König Rotz. Das hier wäre doch was, um mal wieder einen Urlaub mit großer Freundesrunde zu planen, n´est-ce pas?

Aber wir finden natürlich, daß wir das auch verdient haben!

Fundstück am Straßenrand

Wenn man nicht mit 35 Sachen durch die Lande kachelt sondern mit hängender Zunge auch mal die Hügel hochklettert, kann man am Wegesrand enorme Monster entdecken.

Dieser Kerl hier war bestimmt 8 cm Lang und 2 cm dick. Total gelb, mit weißen Punkten aus denen schwarze Haare wuchsen, die wiederum kleineschwarze Knötchen am Ende hatten. Vorausgesetz die Raupe versucht nicht noch einmal die Straße zu überqueren könnte sich ja ein Falter sich aus dem fetten Ding entwicklen.

Ich muß noch rausfinden welcher .

Little Britain

… so hat Michel unsere Bleibe am Rand der Cevennen in unserem TomTom abgespeichert. Aber da ist schon was dran: unsere Vermieter sind Engländer – die beiden haben ein Leben lang in Kenia gewohnt und er schüttelte dort sogar dem Präsidenten die Hand! All diese Stories kann man in unserem derzeitigen Badezimmer bewundern – bis hin zur Urkunde des berühmten „Jack-Daniels-Hole-In-One-Award“ aus dem Jahre 1991. Jaja, wir sind etwas sarkastisch, aber ein bißchen brauchen wir das, wenn alles so L O V E L Y ist!!!

Wir sind übrigens schon in allen drei Appartments herumgekommen in dieser 1 Woche. Aber das ist eine andere Geschichte…

Morgen müssen wir weiter ziehen weil wir nur eine Woche hier buchen konnten. Mal sehen wo wir fündig werden – vielleicht da wo deine Schwester ist, Klaus? Übrigens ist es hier suuuuuper-heiss mit Minimum 30 Grad im Schatten!

Das Haus verliert nix

Da Ihr aus Pietätsgründen nicht nachgefragt habt und uns nicht kompromitieren wolltet, ist der Austausch Spaceschattl  gegen Michels Feuerwehrauto einseitig zu Euren Lasten fehlgeschlagen. Ihr dachtet sicher, in der Bude findet sich das kleine Teilchen doch nie und nimmermehr. Weit gefehlt – hier werden Prioritäten gesetzt. So mag es durchaus vorkommen, dass die Küchenschränke bedauerlicherweise nicht immer oder eher selten ausgekehrt werden etc. pp. – aber Ben hat Ordnung in seinem Fuhrpark ! Also werden wir für die Überführung des Feuerwehrkäfers einen Extratermin vereinbaren müssen, was ja im Grunde auch wieder ein Glücksfall ist.

Paris avec des amis

Natürlich gibt es noch eine (kleine) Fortsetzung unserer Paris-Reise… schließlich hatten wir – damit meine ich Usch, Klaus, Michel und mich – ja noch den kompletten Samstag zum Bummeln und Gucken.

Los gings mit der Zugreise im TGV, die völlig entspannt war. Man fühlt sich ja sofort im Urlaub, sobald diese männliche Stimme mit dem Wahnsinns erotischen Timbre die Willkommensgrüsse dahin haucht.  Schon mal was ganz anderes als dieses gebellte Beamtendeutsch der DB-Trainmanager. Nach 5 Minuten war unser kleiner Tisch schon komplett überladen mit den mitgebrachten Esssachen und da jeder auch an die anderen gedacht hat, war das echt viel! Nach meiner Erinnerung haben wir auf dieser Fahrt nur gefuttert.

Am Samstag ging es dann in der Früh los mit unserer kleinen Stadtrunde. Meine Wunschadresse war dieser Laden „E. Dehillerin“:

Für alle die Küchensachen lieben (und da gibts hier einige im Blog!), ist das einfach eine tolle Adresse. Es ist total eng, völlig unübersichtlich, teilweise staubig und manchmal fühlt man sich eher in einem Museum als in einem Küchenladen. Aber hier gibt es alles was man wirklich braucht um „Haut Cuisine“ zu kochen. Kein Firlefanz, sondern eben Töpfe und Pfannen in allen Größen und Materialien, endlos Messer & Co., Pasteten- und sonstige Formen, und und und. Der einzige Schnickschnack ist ein Ausstecher in „Eiffelturm“-Form. Ich denke der ist gedacht für die Touris, die in diesen Laden kommen… 😉

Wenn ich durch Paris schlender, fühle ich mich auch immer an die Zeiten erinnert als ich mit kaum Geld in der Tasche und noch etwas naiv ganz fasziniert war von dieser großen Stadt, den coolen Typen, den schicken Französinnen. Die Plätze gibt es immer noch und manchmal hatte ich das Gefühl, als sei die Zeit stehen geblieben. Nur dass ich eben mehr Jahre und was sonst noch alles auf dem Buckel habe. So zum Beispiel das Centre Pompidou und der Platz davor:

Vielleicht sind die Künstler wie auch Zuschauer noch multi-kultureller…. Unterwegs gabs auch viel interessante Kunst zu bestaunen. Diese Installation hat Usch besonders gut gefallen:

Auch was Mode betrifft, ist Paris nach wie vor seeehr spannend. Ich hätte ewig rumbummeln können! Komisch, in Stuttgart habe ich darauf gar keine Lust.

Und Ira: auch in Paris gibt es den Macarons-Hype. Aber es gibt auch immer noch die klassischen Leckereien wie Flans, Tartes, Petits fours etc. Ich möchte nicht wissen, wie oft Michel sich beim Schlendern durch die Straßen innerlich ein „non – non – non“ einsagen musste . Tapfer!

Schließlich waren wir dann auf einer Ausstellung des Architekturmuseums zum Thema „Architektur und Comic“.  Ein Foto von der Ausstellung durfte ich nicht machen, hier dafür ein Foto von der Cafeteria mt den hübschen Leuchten. Die Ausstellung fanden wir alle richtig gut. Sie hat mal eine ganz andere Perspektive auf Comics geworfen. Und es gibt einfach wirklich unglaublich gute Künstler in diesem Bereich!

Als wir die Ausstellung verlassen haben, war es dann schon Abend. Der Eiffelturm hat uns angestrahlt.

Wir wechselten schließlich ins schicke Viertel Saint-Germain-des-Prés, um uns ein Restaurant zu suchen. Und  haben schon gemerkt wie uns die Zeit davon läuft, denn wir hätten noch ewig die exklusiven Auslagen der Schaufenster angucken können. Dafür waren dann die Bistros, Brasserien und Restaurants umso gefüllter! Und auch hier war die Straße belebt bis in die späte Nacht.

Am nächsten Tag sind wir dann oberirdisch in den guten alten Sackbahnhof des „Gare de l´Est“ eingestiegen …  Au revoir, Paris! Wir kommen wieder.

Ach, und hier Usch ist die Nina mit „Frühling in Paris„.

Und Margaux Motin hat hier einen eigenen Blog, liebe Usch, lieber Michel. Und naturellement eine Facebook-Fanseite.

Und beim Googlen bin ich auch gleich über eine Adresse fürs nächste Mal gestolpert: Das Musée Delacroix, früher sein Atelier. (Hier übrigens ein Artikel zum Viertel). Vielleicht kennt noch jemand hier interessante Tipps?

Un concert fabuleux!

… hat jemand auf die Facebook-Seite von Rodrigo y Gabriela geschrieben. Und das stimmt! Es war einfach großartig. Selbst wenn man im Internet tausende von Live-Mitschnitten der Beiden angucken kann, ist so ein Live-Auftritt was völlig anderes. Als wir um elf Uhr die Halle verlassen haben, waren wir völlig geplättet – irgendwo zwischen Erschöpfung und Glückseligkeit…

Natürlich gibt es auch von diesem Konzert diverse Mitschnitte. Und hier gibt es einen kurzen Bericht und schönere Fotos.

Übrigens fanden wir alle die Halle „Le Zénith“ richtig gut. Kann man sich merken für weitere Events! Sie ist zwar relativ groß (6500 Leute waren da), aber irgendwie auch ganz entspannt. Die Bestuhlung war ähnlich wie bei einem Amphitheater, nur nicht so steil. Unten gab es dann noch Fläche zum Stehen und fürs Headbanging, aber unsere alten Knochen wollten sitzen 😉

Und auch das IBIS Hotel um die Ecke (10 Fussminuten) war für diese zwei Nächte und in Verbindung mit dem Konzert richtig gut. Direkt am Kanal gelegen, unglaublich ruhig, nettes Bistro daneben und die Metro ist auch gleich ums Eck.

Also, Leute, auf nach Paris! Es ist wirklich sehr easy.

Auf den Spuren von Paul Bocuse

Okay, eigentlich ist es kalter Kaffee – oder vielleicht doch nicht? Egal, ein paar Worte zum Schlemmen in Lyon will ich Euch schon gerne schreiben. Allerdings: wer nun kulinarische Geheimadressen erwartet, wird jetzt enttäuscht sein. Wir sind in diesen vier Tagen nur einmal (!) essen gegangen, ansonsten sind wir im Lauf des Tages immer den leckeren Auslagen auf unseren Streifzügen durch die Stadt erlegen. Und davon gibts jede Menge in Lyon! Abends kamen wir schwer bepackt in unser Appartment zurück, dann wurde ausgepackt, geköchelt, arrangiert und los gings.

Schon bei unserem ersten Besuch des kleinen aber durchaus berühmten Marktes in unserem Viertel Croix Rousse ist Michel nicht an diesem Hähnchenstand vorbei gekommen , ohne eines zu kaufen. Damit war dann auch schon klar, dass wir am ersten Abend „zuhause“ essen werden. Gegen später haben wir dann noch „unseren“ Traiteur im Viertel entdeckt, wo wir die typischen Quenelles (Hechtklösschen), Entrecote vom Charolais sowie Gratin Dauphinois eingekauft haben. Gleich daneben ein schöner Weinladen, der uns mit feinen Tröpfchen von der „Cote du Rhone“ versorgt hat.

Außerdem gabs es morgens immer den „Brötchen-Service“ von Michel und Thomas, die jeden Tag einen anderen boulanger unseres Viertels ausprobiert haben….

… und dabei auch sehr witzige Leckereien entdeckten!

Ein einziges Mal sind wir wie gesagt Essen gegangen – in ein „bouchon“, so nennt man die kleinen Gaststätten (ähnlich wie bei uns Besenwirtschaften) wo es die lyon-typischen Spezialitäten zu Essen gibt. Diese „bouchons“ stammen aus den alten Zeiten der Jaquardweberei, als die „mères“ nebenher kleine Wirtschaften zum Essen betrieben haben. Man sagt, dass diese „mères“ sozusagen die Grundlagen für die französische Sterneküche à la Bocuse gelegt haben. Insgesamt ist die Lyoner Küche sehr ländlich und einfach – und nix für Vegetarier!

Michel hat Kalbshirn (chapeau!) gegessen, Thomas Blutwürste, Heinrich ein Huhn aus der Bresse – und ich völlig lyon-untypisch ein Entrecote (ich gestehe: ich mag keine Innereien! Und damit sind diese „bouchons“ nicht wirklich mein Ding…) Als Nachtisch haben wir uns einmal quer durch die Klassiker geschlemmt: Ile flottante, Creme Brulée, Mousse au chocolat und glace.

Einmal waren wir auch Mittags essen, in einer japanischen Nudelküche.

Eines der kulinarischen Highlights waren die „Les Halles de Paul Bocuse„, das ist eine Markthalle wo die „Best of the Best“ der Produzenten versammelt sind. Unglaublich vielfältig, hochwertig und lecker. Thomas und Michel haben dann noch ein Dutzend Austern verschmaust. Auf das Degustieren von Kaviar, Fröschen und anderem Getier haben wir allerdings verzichtet. Außerdem haben wir hier dann auch den Käse fürs nächste Wochenende mit Ira & Oliver eingekauft und zwar bei „Mère Richard“ und ihrem berühmten „Saint Marcellin“ Käse. Sie gehört zu einem Kreis der Bocuse-Erlauchten wie die Enkelin uns stolz auf einem Foto gezeigt. Und sie beliefert Bocuse.

Natürlich war klar dass wir hier für den Abend einkaufen werden. Und es war echt furchtbar schwer sich zu entscheiden! Wir entschieden uns dann für „Lapin chasseur“ (also Hasenkeule mit Pilzsosse), Gratin Dauphinois und Feldsalat. Wir wollten eigentlich „Gratin de Cardon“ bei Didier einkaufen (der hatte uns schon beim ersten Mal davon vorgeschwärmt und probieren lassen) und es war ausverkauft!! Cardon ist verwandt mit Artischocke und schmeckt zumindest als Gratin wirklich sehr lecker. Für den Nachtisch haben wir verschiedene „tartes“ eingekauft – und als Vorspeise haben wir aus den Resten des Huhns so eine Art Waldorf Salad gezaubert. Ich sags euch: das war Sterne-Niveau!

Auch auf einer Weinmesse waren wir und zwar der „Vignerons independant„, also der unabhängigen Winzer aus ganz Frankreich. Man kauft sich ein Weinglas für 6 Euro und los gehts. Ich würde mal sagen dass man für diese Messe eigentlich zwei Tage braucht – einen zum Durchprobieren (und Einkaufen) und einen zum Geniessen (mit Runterschlucken)!

Das waren Hunderte von Top-Produzenten: jedes Schildchen auf dem Foto entspricht 2-3 Domänen einer Weinregion mit jeweils 2-3 Weinen je Domäne. Also nächsten Sonntag ist die Messe in Lille – für die Kurzentschlossenen hier!

Bei Paul Bocuse und seinem Drei-Sterne-Restaurant „Auberge de Collonges“ sind wir ganz zum Schluß vorbei gefahren, um sein berühmtes Restaurant zu „besichtigen“. Wie ihr ja auf dem Foto sicher schon erahnen könnt, ist das super-kitschig! Für 80 Euro bekommt man dort die berühmte  «soupe aux truffes noires», die er für Valéry Giscard d‘ Estaing kreiert hat. Ein Menue kostet 180 Euro – ohne Getränke. Ich hab mich ja paparazzi-mässig in die Räumlichkeiten geschlichen, gelauscht wie sie in der Küche scheinbar zusammen essen und ganz schnell ein paar Fotos geknipst – unter den Augen von Mitterand, Sakorzy & Co. Ehrlich gesagt hätte ich in diesen 3 Minuten das ganze Tafelsilber von Bocuse einpacken können 😉 Kein Mensch wollte was von mir!

Das nächste Mal würde ich allerdings gerne in eine seiner vier Brasserien gehen, die er in Lyon betreibt. Das hat ja leider nicht geklappt, weil wir immer so leckere Dinge eingekauft haben! Diese Brasserien sind nicht so etepetete, anscheinend sehr gut und darüber hinaus deutlich günstiger.

Am letzten Abend haben wir uns schließlich von unserem traiteur Didier verabschiedet, der mir (!!) zum Schluss eine Einladung überreicht hat – zu was, versteh ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber ich gehöre nun zum exklusiven Kreis der 200… (???) Und ich muss mir das bis heute anhören!

PS: Ach ja, und auf unserem Rückweg haben wir für Ira etxra einen Abstecher in die „Abbaye de Citeaux“ gemacht, um dort diesen legendären Käse der Mönche zu kaufen. Wir haben sogar noch eine halbe Stunde gewartet bis der Shop wieder aufmacht – um dann zu erfahren dass es nur noch versalzenen Käse zu kaufen gibt. Zum halben Preis. Wir haben probiert – und uns lächelnd verabschiedet. A la prochaine!

Spiegel Artikel über Lyon